Ausstellungen

Der Landesbeauftragte bietet vier verschiedene Wanderausstellungen an, die kostenfrei entliehen werden können. Ihre Anfragen richten Sie bitte direkt an den Landesbeauftragten unter lasd@slt.sachsen.de.

Plakatausstellungen:

„Für Freiheit und Demokratie! Der 17. Juni 1953 in den sächsischen Bezirken“  

(25 Poster á 100 x 150 cm)

Der 17. Juni 1953 beeinflusste das gesellschaftliche Klima und das staatliche und individuelle Handeln in der DDR nachhaltig. Die Wanderausstellung gibt einen Überblick zu den Ereignissen, der Vorgeschichte und den Folgen in den drei sächsischen Bezirken.

„Aufbruch '89. Die Friedliche Revolution in Sachsen“

(75 Poster á 100 x 150 cm)

Die Ausstellung "Aufbruch '89" erinnert an den bewegenden Herbst '89, insbesondere an die ersten Massendemonstrationen in Plauen, Dresden und Leipzig. Sie spannt den Bogen von der Friedens- und Umweltbewegung der 1980er Jahre, über die Friedliche Revolution bis hin zur Konstituierung des Freistaates Sachsen. Der Katalog zur Ausstellung kann kostenfrei beim Landesbeauftragten bestellt werden.

 

Roll-Up-Ausstellungen:

„Diktatur und Widerspruch – DDR-Geschichte im Fokus“

(75 Roll-Ups á 85 x 200 cm)

„Die DDR – Zwischen Repression und Widerspruch“

(75 Roll-Ups á 85 x 200 cm)

Während die erste Ausstellung einzelne Aspekte der DDR-Geschichte aus dezidiert sächsischem Blickwinkel darstellt, öffnet die zweite Ausstellung die Perspektive auf die gesamte DDR. Durch ihren überregionalen Fokus ist sie deutschlandweit von Interesse.

Beide Ausstellungen erzählen in acht Kapiteln die Geschichte der DDR. Sie spannen den Bogen von den Anfangsjahren bis zum Zusammenbruch des Systems und fragen nach den Folgen bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt steht das Wechselverhältnis von Repression und Widerspruch. Die chronologische Darstellung umfasst zentrale Ereignisse der DDR-Geschichte und weniger bekannte Aspekte. Es werden Strukturen offengelegt und erklärt, wie das politische System funktionierte. Diese abstrakte Ebene wird ergänzt durch Einzelschicksale. Sie geben der Geschichte ein Gesicht. Durch die klare Struktur und die Auswahl eindrücklicher Fotos und Dokumente werden historische Prozesse verständlich vermittelt. Die acht in sich abgeschlossenen Kapitel können auch einzeln ausgeliehen werden. Für beide Ausstellungen liegen Arbeitsmaterialien bereit.